Bundesinnung der Hörgeräteakustiker plädiert für mehr Barrierefreiheit im öffentlichen Raum durch Induktionsanlagen

"Induktive Höranlagen, auch als Ringschleifenanlagen oder Induktionsschleifen bezeichnet,
machen es möglich, dass auch Hörgeschädigte mit und ohne Hörhilfen
Gesprächen in schwierigen Hörumgebungen folgen können. Mit induktiven Höranlagen
wird die Sprache direkt auf das Hörgerät oder das Cochlea Implantat übertragen.
Voraussetzung ist, dass die Hörhilfe mit einer sogenannten T-Spule ausgestattet
ist. Sie wandelt magnetische in elektrische Energie um und sorgt für hervorragenden
Empfang, selbst in extrem lärmvoller Umgebung."

Presserklärung der Bundesinnung für Hörgeräteakustiker